Der Schützenverein „Frohsinn Schönbrunn“ geht online

Lieber Seitenbesucher, wie sie sehen geht der Schützenverein Frohsinn Schönbrunn online.

In den nächsten Wochen werden wir Ihnen alle Informationen über unseren Verein zukommen lassen.

Wir wollen Sie hier auch ausführlich über den Neubau des Schönbrunner Bügerhauses informieren.

Serientäter schlagen wieder zu

Auch die Frohsinn-Schützen Schönbrunn haben die Saison beendet. 58 Schützen kamen heuer in die Wertung. Schützenmeister Johann Neumaier freute sich über die rege Beteiligung – und ein paar Seriensieger.
Schönbrunn – So hat sich in der Altersklasse einmal mehr Dauersieger Anton Bauer durchgesetzt. Über Rang zwei durfte sich Gerlinde Breu (92,2 Ringe) freuen, auf Platz drei kam Waltraud Schwarzenbeck (90,1 Ringe).

In der LG Bockklasse waren die ersten Rangplätze sehr umkämpft. Sieger in dieser Kategorie wurde Jakob Mühlhuber mit 98,5 Ringen. Anton Bauer freute sich über Platz zwei mit 98,0 Ringen, dicht gefolgt von Alfred Breu mit 97,8 Ringen. Vereinsmeister mit dem Luftgewehr wurde auch in dieser Saison wieder Martin Schwarzenbeck mit 85,6 Ringen. Johann Vaas wurde Zweiter mit 85,0 Ringen vor Christian Breu mit 84,3 Ringen.

In der Damenklasse setzte sich Bernadette Gropp mit 95,2 Ringen hauchdünn gegen Theresa Schöberl durch, die auf 95,0 Ringe kam. Dritte wurde Claudia Mühlhuber mit 93,0 Ringen. In der Schützenklasse landete Markus Mühlhuber mit 94,7 Ringen ganz vorne. Martin Schwarzenbeck (88,3) und Florian Schwarzenbeck (87,6) folgten auf den Plätzen zwei und drei.

Strahlende Sieger: Über die Pokale freuten sich (sitzend, v. l .) Bernadette Gropp, Rebecca Bauer, Markus Mühlhuber, Waltraud Schwarzenbeck und Gerlinde Breu sowie (stehend, v. l.) Theresa Schöberl, Johann Vaas, Claudia Mühlhuber, Anton Bauer, Alfred Breu, Jakob Mühlhuber, Martin Schwarzenbeck, Thomas Müller, Christoph Gerlmaier, Thomas Neumaier, Christian Breu, Monika Reithmaier und Marion Stellner.

Vereinsmeister in der Schüler-/Jugendklasse wurde Monika Reithmaier mit 82,9 Ringen vor Thomas Neumaier (77,9) und Thomas Müller mit (74,0). In der Wertung Junioren gratulierte der Schützenmeister Rebecca Bauer mit 91,4 Ringe zum Vereinsmeistersieg. Über den zweiten Rang freute sich Christoph Gerlmaier (89,1 Ringe) vor Marion Stellner mit 87,0 Ringe.

44. Gemeindepokalschießen in Armstorf

Gemeindepokalschießen um den Wanderpokal der Raiffeisenbank Sankt Wolfgang

Meistbeteiligung

Platz Verein Anzahl 1. Frohsinn Armstorf 58 2. Frohsinn Schönbrunn 47 3. Diana St. Wolfgang 36 4. Waldeslust Lappach 31

Der Schützenverein „Frohsinn Armstorf“ – als Ausrichter des diesjährigen Gemeindepokalschießens – freute sich über eine Meistbeteiligung der Schützen aus den vier Ortsvereinen von 172 Teilnehmern.

Dem Schützenverein „Waldeslust Lappach“ gelang eine erfolgreiche Titelverteidigung mit 613,7 Punkten.

2. Frohsinn Schönbrunn 711,8 Punkte 3. Diana St. Wolfgang 727,1 Punkte 4. Frohsinn Armstorf 774,6 Punkte

Bürgermeister Ulli Gaigl überreichte im Namen der Gemeinde ein Geschenk und ehrte besonders

den ältesten Teilnehmer des austragenden Vereins: Schnepf Claus und den jüngsten Teilnehmer des austragenden Vereins: Gaigl Korbinian

50. Pokalschießen in Schönbrunn (bzw. Armstorf)

Vom 16.03. – 18.03.2017 fand das 50. Pokalschießen zwischen SV „Hubertia“ Moosham e.V., SV Kirchdorf 1874 e.V. und „Frohsinn“ Schönbrunn in Armstorf statt. Die Schönbrunner als austragender Verein freuten sich sehr über die Beteiligung von insgesamt 130 Schützen aus den drei Vereinen. Endergebnis: 1. „Frohsinn“ Schönbrunn 1.366 Ringe 2. SV „Hubertia“ Moosham e.V. 1.359 Ringe 3. SV Kirchdorf 1874 e.V. 1.303 Ringe

Nachdem Manfred Wittmann (Schönbrunn) den Pokal stiftete, war dieser die letzten zwei Jahre jedoch in Moosham untergebraucht. Dieses Jahr umso mehr zur Freude der Schönbrunner Schützen, die den Pokal nun in den Händen halten dürfen. Um die Jubiläumsscheibe anlässlich zum 50. Pokalschießen zu gewinnen, war es das Ziel so gut wie möglich einen 50 Teiler zu schießen. Claudia Mühlhuber aus Schönbrunn gewann mit einem 53,5 Teiler die Jubiläumsscheibe. Knapp verpasst haben es Monika Brenner 53,9 T. und Daniela Anderka 57,0 T.